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      <title><![CDATA[GeDANKEN - id.co.at]]></title>
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      <language>de</language>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:32:00 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 08:32:00 +0100</lastBuildDate>
      <category><![CDATA[GeDANKEN]]></category>
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      <managingEditor><![CDATA[info@id.co.at (Yvonne van Dyck)]]></managingEditor>
      <webMaster><![CDATA[info@id.co.at (Yvonne van Dyck)]]></webMaster>
      <item>
         <title><![CDATA[I am Eye - Ich bin die ich bin - von Yvonne van Dyck]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/i-am-eye-ich-bin-die-ich-bin-/</link>
         <description><![CDATA[
	Für mache Menschen bin ich zu verrückt - für andere zu normal
	für manche Menschen bin ich zu bunt - für andere zu eintönig
	für manche Menschen bin ich zu analytisch - für andere zu gefühlvoll
	für manche Menschen bin ich der Zeit zu weit voraus - für andere hinke ich der Zeit hinterher
	für manche Menschen bin ich zu strukturiert - für andere zu chaotisch
	für manche Menschen bin ich zu fröhlich - für andere zu ernst
	für manche Menschen bin ich zu altruistisch - für andere zu...<br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></description>
         <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:32:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/i-am-eye-ich-bin-die-ich-bin-/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p>
	<img alt="I am Eye von Yvonne van Dyck digital Art Wolfgang Leng" src="http://files.id.co.at/200007779-1c52c1d4ca/I am Eye.jpg" style="float: left; width: 200px; height: 200px;" />Für mache Menschen bin ich zu verrückt - für andere zu normal<br />
	für manche Menschen bin ich zu bunt - für andere zu eintönig<br />
	für manche Menschen bin ich zu analytisch - für andere zu gefühlvoll<br />
	für manche Menschen bin ich der Zeit zu weit voraus - für andere hinke ich der Zeit hinterher<br />
	für manche Menschen bin ich zu strukturiert - für andere zu chaotisch<br />
	für manche Menschen bin ich zu fröhlich - für andere zu ernst<br />
	für manche Menschen bin ich zu altruistisch - für andere zu egoistisch<br />
	für manche Menschen bin ich zu aufregend - für andere zu&nbsp; langweilig<br />
	für manche Menschen bin ich zu reich - für andere zu arm<br />
	für manche Menschen bin ich zu schön - für andere zu hässlich<br />
	für manche Menschen bin ich zu großzügig - für andere zu geizig<br />
	für manche Menschen bin ich zu alt - für andere zu jung<br />
	für manche Menschen bin ich zu schnell - für andere zu langsam<br />
	für manche Menschen bin ich zu laut - für andere zu leise</p>
<p>
	...</p>
<h3>
	all das ist GLEICH GÜLTIG</h3>
<p>
	und würde ich bei jedem Satz eine Skala von 1 - 10 haben und einen Punkt setzen und alle Punkte der Sätze mit einer Linie verbinden - so wäre das meine EigenART ... so wie deine Linie ebenso eigenARTig wäre und das ist wunderschön! In unserer Unterschiedlichkeit sind wir gleich!</p>
<h3>
	I AM EYE</h3>
<h3>
	ICH BIN DIE ICH BIN</h3>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	*digital Art von Wolfgang Leng</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Not - wendige Ideen für 2012 ]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/notfallideen-fur-2012-/</link>
         <description><![CDATA[
	AUS GLEICHENDE BILANZ:
	ich bin GESCHEITERt,
	ich habe mir das Versagen nicht versagt und dadurch nicht versagt,
	ich bin vom Weg abgekommen und blieb nicht auf der Strecke,
	ich habe Umwege genommen und neue Ortskenntnisse gewonnen,
	ich habe meine Grenzen überschritten und dadurch meinen Horizont erweitert,
	ich habe besch.... Zeiten erlebt und ich weiß, dass ich den Dünger daraus nutze.
	ich habe Urteile gefällt und UR Teile von mir wieder gefunden,
	ich habe Glück gehabt und bemerkt, das...<br />
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Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></description>
         <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:46:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/notfallideen-fur-2012-/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p>
	AUS GLEICHENDE BILANZ:<br />
	<img alt="Grenzen überschreiten Yvonne van Dyck " src="http://files.id.co.at/200007778-e8275e8bdd/grenzen überschreiten.gif" style="float: left; width: 250px; height: 250px;" />ich bin GESCHEITERt,<br />
	ich habe mir das Versagen nicht versagt und dadurch nicht versagt,<br />
	ich bin vom Weg abgekommen und blieb nicht auf der Strecke,<br />
	ich habe Umwege genommen und neue Ortskenntnisse gewonnen,<br />
	ich habe meine Grenzen überschritten und dadurch meinen Horizont erweitert,<br />
	ich habe besch.... Zeiten erlebt und ich weiß, dass ich den Dünger daraus nutze.<br />
	ich habe Urteile gefällt und UR Teile von mir wieder gefunden,<br />
	ich habe Glück gehabt und bemerkt, das ist mein Pech und<br />
	ich habe Pech gehabt und bemerkt das ist mein Glück<br />
	ich folgte dem Kom(m)fort und ging weit hinaus aus meiner Komfortzone,<br />
	ich konnte die Gleichgültigkeit nicht leiden und&nbsp; landete bei der GLEICH GÜLTIGKEIT,<br />
	ich bin dankbar dass ich nicht perfekt bin …<br />
	denn perfekt ist Vergangenheit, wie das letzte Jahr und<br />
	ich lebe JETZT und bin DA&nbsp; ...</p>
<p>
	Yvonne van Dyck</p>
<br />
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Yvonne van Dyck<br /><br />
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      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[FREUDE über das Feedback von Teilnehmern, die Visionen in die Erde gepflanzt haben]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/freude-uber-das-feedback-von-teilnehmern-die-visionen-in-die-erde-gepflanzt-haben/</link>
         <description><![CDATA[id´n (Ideen) sind die Kerne unserer Realität und in einem Kern ist alles Potential enthalten.
Ich liebe es wenn Menschen ihr Kernpotential leben und dadurch mag(net)ische Kernenergie frei wird. 
Genau darum ging es bei dem Event in der Salzheilhöhle: Visionen in die Erde pflanzen und ich freue mich unendlich über die konkreten Resulate und das wunderschöne Feedback dazu:
Ein Resultat von Barbara Graber und Robert Ukowitz ist, ihr Buch! 
Barbara schrieb mir: DANKE!! Und...ein Anfang war im...<br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></description>
         <pubDate>Mon, 23 May 2011 14:05:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/freude-uber-das-feedback-von-teilnehmern-die-visionen-in-die-erde-gepflanzt-haben/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p>id´n (Ideen) sind die Kerne unserer Realität und in einem Kern ist alles Potential enthalten.</p>
<p>Ich liebe es wenn Menschen ihr Kernpotential leben und dadurch mag(net)ische Kernenergie frei wird. <br />
Genau darum ging es bei dem Event in der Salzheilhöhle: <a target="_self" href="products/visionen-in-die-erde-bringen/">Visionen in die Erde pflanzen</a> und ich freue mich unendlich über die konkreten Resulate und das wunderschöne Feedback dazu:</p>
<p>Ein Resultat von Barbara Graber und Robert Ukowitz ist, ihr Buch! <br />
Barbara schrieb mir: <i><span data-jsid="text">DANKE!! Und...ein Anfang war im Stollen...und jetzt geht 's munter weiter :-) Alles Liebe! :-D</span></i></p>
<div class="textnorm" style="text-align:justify;">
<h3 style="padding-left:0px;"><a target="_blank" href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=514472">Den Quantenraum erobern</a><br />
Klappentext des Buches</h3>
30 Impulse für Menschen, die Wirtschaft neu gestalten und sich selbst  und ihrem Umfeld Raum schaffen wollen, in dem ökonomisch und spirituell  geprägte Welt-Gestalter agieren und sich entfalten können.<br style="clear:both;" />
<br />
<span style="font-weight:bold;padding:10px 0px 10px 0px;">Books on Demand</span><br />
<span style="font-weight:bold;padding:10px 0px 10px 0px;">ISBN 978-3-8423-5585-9, Hardcover, 60 Seiten</span></div>
<div class="bookframe-b"><img alt="" class="im_book" src="http://www.bod.de/media/book_images/9783842355859_cover159.jpg" /></div>
<div class="bookframe-b">&#160;</div>
<h3><a href="http://www.dudelsack.cc/" target="_blank">Saskia Konz</a> schrieb mir, als sie das Foto ihrer Band veröffentlichte:</h3>
<div class="bookframe-b">&#160;</div>
<div class="bookframe-b"><span data-jsid="text"><img width="310" height="181" align="left" alt="Saskia Konz" src="http://files.id.co.at/200006262-30e0c325ba/248634_10150192003730139_839700138_6859549_3308838_n.jpg" /></span>Tataaa, may I proudly present the band...!!! Copyright by IRIS CAMAA and  thanks for this fantastic shooting! From left to right: Ernst  Gottschmann, Florian Braun, Saskia Konz, Aaron Thier, Alex Meissl, Roman  Steinkogler<br />
<i><span data-jsid="text">Yvonne, das kommt davon wenn man Visionen in die Erde pflanzt! Danke! :-)</span></i></div>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Tja es ist an der Zeit einen neuen Termin für<a target="_self" href="products/visionen-in-die-erde-bringen/"> "Visionen in die Erde pflanzen"</a> vorzubereiten und wer weiß, womöglich wird es diesmal eine ganze Nacht in der Salzheilhöhle :)</p>
<p>&#160;</p><br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Bleiben Se Mensch, Herr Psychologe!  Friedrich Schulz von Thun]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/bleiben-se-mensch-herr-psychologe-friedrich-schulz-von-thun/</link>
         <description><![CDATA[Ach, wie bin ich froh, durch Selbsterfahrung, Encounter-Groups und themenzentrierte Interaktion, durch Kommunikationstrainings, Meditation und -gottlob - auch Gestalttherapie einen besseren Zugang zu mir selbst und zu meinen Mitmenschen gefunden zu haben! Früher habe ich einfach so dahingelebt, anderen nur mit halbem Ohr zugehört, eine normale Fassade von mir gezeigt - und bin einer wirklichen Begegnung mit mir selbst und anderen aus dem Weg gegangen!
Ich will aber auch folgendes nicht...<br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></description>
         <pubDate>Fri, 13 May 2011 22:04:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/bleiben-se-mensch-herr-psychologe-friedrich-schulz-von-thun/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Ach, wie bin ich froh, durch Selbsterfahrung, Encounter-Groups und</span><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:"> themenzentrierte Interaktion, durch Kommunikationstrainings, Meditation und -gottlob -</span><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:"> auch Gestalttherapie einen besseren Zugang zu mir selbst und zu meinen</span><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:"> Mitmenschen gefunden zu haben! Früher habe ich einfach so dahingelebt, anderen nur</span><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:"> mit halbem Ohr zugehört, eine normale Fassade von mir gezeigt - und bin</span><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:"> einer wirklichen Begegnung mit mir selbst und anderen aus dem Weg gegangen!</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Ich will aber auch folgendes nicht verschweigen-. Seit ich auf dem Wege bin, kommt es zuweilen vor, daß mich mein persönliches Wachstum, mein Persönlichkeitsfortschritt von all jenen Mitmenschen entfernt, die noch nicht soweit sind.</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">So hatte ich neulich ein Rendezvous mit Maria, einem an sich wirklich netten Mädchen, das auf seine Art überaus natürlich ist. Wir saßen in einer Kneipe beim Bier, und sie plauderte fröhlich über dies und das. Allerdings waren die Inhalte etwas external und ichfern. Ich horchte in mich hinein und merkte, daß ich mich von ihrer lebendigen Art mehr angerührt fühlte als von den Inhalten ihrer Erzählungen - und beschloß, ihr ein Feedback zu spenden.</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Wie jeder weiß, bedarf es einiger Qualifikation, um ein Feedback richtig zu geben. Früher hätte ich wahrscheinlich gar nichts gesagt und ein anderes Thema angefangen - oder ich hätte ihr durch eine Du-Botschaft irgendeinen Stempel aufgedrückt und mich selbst herausgehalten mit meinen Gefühlen. Jetzt aber hatte ich die einschlägigen Feedback-Regeln im Kopf (es soll beschreibend und nicht wertend, ferner möglichst konkret sein, unmittelbar erfolgen und vor allem in der Ich-Form gegeben werden).</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">&#160;Natürlich habe ich diese Regeln weitgehend in meine Persönlichkeit integriert, so daß ich sie mir nicht einzeln aufsagen muß, bevor ich ein Feedback gebe. Dies nämlich würde meine Spontaneität um einiges behindern. So hatte ich denn auch ziemlich schnell die Formulierung auf der Zunge: «Mich berührt sehr deine lebendige Art, aber Segelclubs und das alles interessieren mich weniger. »</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Fast wäre mir der Satz in dieser Urform herausgerutscht, gottlob merkte ich im letzten Moment, daß die beiden Feedback-Teile durch das Spaltwort «aber» verbunden waren, wodurch bekanntlich der erste Teil entwertet wird. Getreu der Gestaltregel von Fritz Perls ersetzte ich im letzten Moment das «aber» durch ein «und». So fuhr es aus mir heraus: <br />
</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">«Mich berührt sehr deine lebendige Art, und Segelclubs und das alles interessieren mich weniger. » Wobei ich die während des ersten Teils («mich berührt sehr deine lebendige Art») gefühlte Nähe nonverbal durch leichte Aufnahme von Körperkontakt unterstrich.</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Natürlich schaute sie etwas verwirrt - ich kenne und erwarte dies schon bei Menschen, die noch keine Selbsterfahrung und kein Training erlebt haben. So ist es mehr als verständlich, daß sie nicht vorbereitet sind, Dinge so direkt anzusprechen; auch Körperkontakt ist bei solchen Menschen noch ein großes Tabu. Es ist deswegen außerordentlich wichtig, sie nicht zu überfordern.</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Ich konnte also nicht davon ausgehen, daß sie von sich aus nun ebenfalls ein Feedback nach den Regeln der Kunst zurückgeben würde. Um eine wirkliche Begegnung zu fördern, erlaubte ich mir daher eine kleine Intervention und fragte: <br />
</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">«Was macht das jetzt mit dir?» Etwas irritiert sagte sie: «Ja, was interessiert dich denn - ich mein, man kann doch nicht dauernd nur Tiefschürfendes reden! »</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Da haben wir es! - durchfuhr es mich, da haben wir es, dieses anonyme «man», hinter dem sich doch wohl ganz persönliche Erfahrungen und Gefühle verbergen. Wie schon bei ihren externalen Gesprächsinhalten finden wir hier dieselbe Tendenz vor, nämlich die eigene Person herauszuhalten. Ich beschloß, ihr durch aktives Zuhören einen kleinen Dienst zu erweisen, ihr zu helfen, die hinter dem «man» verborgene Ich-Botschaft nach und nach ans Licht zu heben steckt doch schließlich hinter einem «man kann nicht» in der Regel ein stark gefühlsbeladenes «ich will nicht»! <br />
</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Erst wollte ich sagen: «Es fällt dir schwer, über Dinge zu sprechen, die dich persönlich berühren und die etwas tiefer gehen?» doch dann, während ich schon ansetzte zu sprechen, folgte ich einer Eingebung und suchte die Sache nicht ganz so drastisch auszudrükken und benutzte einige Abschwächungen, um ihr eine nicht-defensive Auseinandersetzung zu erleichtern:</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">«Ist es ein bißchen so, daß es dir manchmal etwas leichter fällt, über Dinge zu reden, die ein klein wenig weiter wegliegen und dich persönlich nichtganz so berühren?» <br />
</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Sie runzelte die Stirn und fragte: «Sag mal, was meinste denn damit?» </span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Diesmal antwortete ich wie aus der Pistole geschossen: «Du überlegst, was das sein könnte, und es fällt dir auf Anhieb nicht so recht was ein?»</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Maria rückte mit ihrem Körper ab und nahm dabei ihre Hand unter der meinen heraus, so daß der von mir im Zusammenhang mit «Mich berührt deine sehr lebendige Art» herbeigeführte Körperkontakt wieder gelöst war. Ich selbst hatte die Stellung unserer Hände schon eine Zeitlang als etwas versteift und «eingefroren» erlebt, als nicht mehr ganz so stimmig wie zum Zeitpunkt des Zustandekommens, hatte aber keine Möglichkeit gesehen, meine Hand wieder zu entfernen, ohne womöglich den fälschlichen Eindruck der Ablehnung ihrer Person zu hinterlassen.</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Sie sagte: «Also manchmal spinnst du ein bißchen!» <br />
</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Das war nun reine Abwehr, noch dazu in Form einer Du-Botschaft. Aber man muß sich immer vor Augen halten, daß Maria nicht darin geübt ist, überpersönliche emotionale, vielleicht unliebsame Erfahrungsinhalte zu sprechen. So ist dieses Verhalten als Verteidigung in einer vermeintlichen Notlage nur allzu verständlich. Auch kam mir zum Bewußtsein, daß ich durch mein einfühlendes Verstehen in den letzten Äußerungen vielleicht eine Spur zu «therapeutisch» gewirkt habe - so daß sie sich auf der Beziehungsebene womöglich wie ein Patient behandelt gefühlt haben mag.</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Nun stand ich am Scheidewege: Sollte ich durch Metakommunikation die Störung ansprechen und eine Beziehungsklärung anstreben? Oder sollte ich ein Stück Selbsteinbringung realisieren, also ganz als Mensch von mir selbst sprechen und so ein Modell sein für Selbstöffnung, um es ihr zu erleichtern, sich ebenfalls ein wenig zu offenbaren? <br />
</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Ich entschied mich für letzteres. Schon aus dem Grunde, weil ich mich am wohlsten fühle, wenn ich ganz ich selbst sein kann. <br />
</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Also sagte ich: «Weißt du, mir geht es selber manchmal so, daß ich so alles Mögliche rede, so oberflächliches Zeug, was mit mir selber gar nichts zu tun hat -vielleicht weil ich irgendwie Angst habe, wenn ich zuviel von mir persönlich erzähle, dann werde ich vielleicht abgelehnt. »</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Da sie nichts sagte, fuhr ich fort und setzte gleichsam noch einen 1-Punkt auf das Vorherige: «... oder daß ich mich vielleicht sogar selbst ablehne! »Obwohl ich unwillkürlich ein ganz ernstes Gesicht und einen bedeutungsvollen Ausdruck bekam, zuckte Maria nur mit den Schul-tern und sagte: «Das ist doch normal - noch ein Bier? Ich muß auch bald gehen. »</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Irgendwie fühlte ich mich nicht ganz angenommen, fand ihre Reaktion etwas undankbar angesichts meiner Selbstoffenbarungslei-stung. Immerhin hatte ich doch ziemlich viel von mir preisgegeben. -Wegen dieses Gefühls und weil es mir schien, daß sie etwas von der Lebendigkeit verloren hatte, die ich anfangs an ihr schätzte, hielt ich es jetzt für an der Zeit, die Ebene zu wechseln und durch Metakommunikation an der Störung zu arbeiten:</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">«Weißt du - mir fällt es nicht ganz leicht, das jetzt auszusprechen, und ich merk, wie ich mir einen kleinen Ruck dazu geben muß - also ich möchte mal ansprechen, wie wir hier miteinander reden, also wie ich das erlebe: Ich fühle irgendwie eine unsichtbare Wand zwischen uns und daß ich immer dagegen anrenne und dich nicht wirklich erreiche - verstehst du? Ich höre zwar mit den Ohren, was du sagst, aber ich spüre nicht richtig etwas von dir ... »</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">An dieser Stelle passierte etwas Unglaubliches. Ohne jede Vorankündigung griff Maria plötzlich zu ihrem Glas - und goß mir mit Schwung ihr ganzes Bier aufs Hemd. Und lachte etwas albern und sagte: «Damit du mal was von mir spürst, haha!»</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Und stand auf, um zu gehen. Es gab in meinem neuen Leben kaum einen Augenblick, wo ich so sehr wie jetzt in Versuchung war, in mein altes Verhalten zurückzufallen. Früher hätte ich wohl gebrüllt und mit «Du widerliche Sau!» eine rüde Du-Botschaft ausgestoßen. Natürlich weiß ich heute, daß ich durch ein derartiges Verhalten nur etwas Herabsetzendes über sie sagen würde und dabei ganz im unklaren ließe, was denn überhaupt in mir vorgeht.</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Da mir nach Metakommunikation und Verständnis im Augenblick überhaupt nicht zumute war - man bedenke das widerwärtig nasse Hemd auf der Haut - und da ich auch und gerade als Psychologe zu meinen Gefühlen im Hier und Jetzt stehen möchte, entschloß ich mich zur sofortigen Echtheit und sagte ganz spontan mit lauter Stimme, ohne dabei im mindesten zu lächeln: «Ich bin jetzt sehr wütend, Maria!!»</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Da Maria wortlos ging (Aggressions- und Fluchttendenzen sind typische Reaktionen auf Situationen, in denen man sich unzulänglich fühlt), war es mir nicht mehr möglich, meine Störung anzumelden und hilfreich auf sie einzugehen. Ich fühle, daß noch etwas Unerledigtes zwischen uns ist, und wir werden daran beim nächstenmal wohl arbeiten müssen. Auch nahm ich mir vor, die Sache in meiner Supervisionsgruppe vorzutragen, um meinen eigenen Anteil an dem Geschehen zu klären (hatte sie mich nicht doch an der einen Stelle an meine Mutter erinnert?).</span></p>
<p style="text-autospace:none" class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt;font-family:">Jedenfalls zeigt die Geschichte sehr deutlich, wie schwierig sich die Kommunikation mit jemandem gestaltet, der noch nicht so weit ist, dem das seelische Rüstzeug für eine wirkliche Begegnung noch fehlt.</span></p>
<p>&#160;</p>
<p><script src="http://connect.facebook.net/en_US/all.js#xfbml=1"></script></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE" style="font-family:">&#160;</span></p><br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
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      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[DANKE von Paulo Coelho]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/danke-von-paulo-coelho/</link>
         <description><![CDATA[DANKE
Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben. Sie haben meine PHANTASIE beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihre Schema pressen wollten. Sie haben mich den Wert der FREIHEIT gelehrt.
Ich danke allen, die mich belogen haben. Sie haben mir die Kraft der WAHRHEIT gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben. Sie haben mir zugemutet, BERGE zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben. Sie haben meinen MUT geweckt.
Ich danke allen, die mich verlassen...<br />
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Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></description>
         <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/danke-von-paulo-coelho/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<h2>DANKE</h2>
<p>Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben. Sie haben meine PHANTASIE beflügelt.<br />
Ich danke allen, die mich in ihre Schema pressen wollten. Sie haben mich den Wert der FREIHEIT gelehrt.<br />
Ich danke allen, die mich belogen haben. Sie haben mir die Kraft der WAHRHEIT gezeigt.<br />
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben. Sie haben mir zugemutet, BERGE zu versetzen.<br />
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben. Sie haben meinen MUT geweckt.<br />
Ich danke allen, die mich verlassen haben. Sie haben mir Raum gegeben für was NEUES.<br />
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben. Sie haben mich WACHSAM werden lassen.<br />
Ich danke allen, die mich verletzt haben. Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu WACHSEN.<br />
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben. Sie haben mich STARK gemacht, dafür einzutreten.<br />
Ich danke allen, die mich verwirrt haben. Sie haben mir meinen STANDPUNKT klar gemacht.</p>
<h3>VOR ALLEM DANKE ICH ALL JENEN, DIE MICH LIEBEN, SO WIE ICH BIN. SIE GEBEN MIR KRAFT ZUM LEBEN</h3>
<p>Paulo Coelho</p>
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  <param name='flashVars' value='id=1xDAawzIFHJI1yyesJYCwZm1oaACNAf5VwCXAl8a4TztyKxjlVSA7eYX3o4Sg4xy&token=WW9vK0RJQ0g=' />
  <param name='src' value='http://www.thankyoo.com/fb-vidyoo.swf' />
</object></p>
<p>&#160;</p><br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
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      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Der Rosenzüchter - Eine Geschichte von Alois Gruber]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/der-rosenzuchter-eine-geschichte-von-alois-gruber/</link>
         <description><![CDATA[Ein Mann, der den Duft der Rosen über alles schätzte, beschloss Rosenzüchter zu werden und dass er die schönste Rose der Welt haben wollte. Er kannte bereits alle Details der Rosenzucht und war bestens gebildet in den dafür hilfreichen Wissenschaften. Biologie, um den Nährstoffkreislauf zu verstehen. Chemie, um den optimalen Dünger erstellen zu können. Physik, um die idealen Verhältnisse von Licht und Temperatur zu gewährleisten. Genetik, um gezielt die Eigenschaften bestimmen zu können. Und...<br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
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         <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 10:44:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/der-rosenzuchter-eine-geschichte-von-alois-gruber/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p><img width="184" height="122" align="left" src="http://files.id.co.at/200004478-db152dc104/Fotolia_18747117_XS.jpg" alt="" />Ein Mann, der den Duft der Rosen über alles schätzte, beschloss Rosenzüchter zu werden und dass er die schönste Rose der Welt haben wollte. Er kannte bereits alle Details der Rosenzucht und war bestens gebildet in den dafür hilfreichen Wissenschaften. Biologie, um den Nährstoffkreislauf zu verstehen. Chemie, um den optimalen Dünger erstellen zu können. Physik, um die idealen Verhältnisse von Licht und Temperatur zu gewährleisten. Genetik, um gezielt die Eigenschaften bestimmen zu können. Und noch allerlei anderes hilfreiches Wissen hatte er gewissenhaft angehäuft. Manche Leute können gar nicht glauben, wieviel es in der Rosenzucht zu wissen gibt.<br />
<br />
Um seinem eigenen Anspruch als Rosenzüchter gerecht zu werden, wollte er den optimalen Start hinlegen und so begab er sich auf den Weg zu einem weltbekannten, anerkannten Rosenzüchter um ihn um Hilfe zu bitten. Dort angekommen, erkannte der erfahrene Rosenzüchter sofort, dass der Mann eine wahre Liebe zu Rosen hatte und nicht des Ruhmes wegen Rosen züchten wollte. Der Mann erzählte von seiner Idee, die schönste Rose der Welt haben zu wollen und der weise Rosenzüchter nickte und antwortete:„Weißt du, als ich noch jung war, da begegnete ich einem Rosenzüchter, der noch viel weiser war, als ich es jemals sein werde und er erklärte mir, dass es im Grunde recht einfach ist, die schönste Rose zu finden. Du kannst dir vielleicht vorstellen, wie verwundert ich war, da ich doch wusste, wie kompliziert der Weg sein könnte. Er stellte mir eine Aufgabe, die ich nun an dich weitergebe, denn ich habe die Aufgabe für mich gelöst“<br />
<br />
<img width="186" height="186" align="left" src="http://files.id.co.at/200004468-589f35999b/Fotolia_17450721_XS.jpg" alt="" />Mit diesen Worten verschwand der wissende Rosenzüchter kurz in seinen Rosengarten und kam mit einer kleinen Schachtel und einem kleinen Blumentopf zurück. Er begann zu erklären: „In dieser Schachtel sind 1000 Samen von Rosen der ganz besonderen Art. Ich weiß, unter diesen Samen befindet sich auch derjenige, für die schönste Rose der Welt. Dieser Blumentopf enthält eine ganz spezielle Erde und die Samen können ihre volle Pracht nur in dieser Erde entfalten. Der Topf ist genau so groß, um für das Wurzelwerk 1er Rose auszureichen. „ Er übergab die Schachtel und den Blumentopf an den Mann und verabschiedete sich mit den Worten „Ich wünsche dir, dass du genau deine Rose findest und bevor ich es vergesse, die Samen verlieren täglich an Kraft“<br />
<br />
Einerseits war der Mann recht dankbar über das Geschenk, das er erhalten hatte. Schließlich befand sich der Samen für die schönste Rose der Welt darunter. Andererseits war ihm noch nicht klar, wie er damit sein Ziel erreichen sollte. 1000 Samen, wie sollte er da genau den richtigen finden. Schließlich wollte er ja gleich mit dem ersten Versuch die richtige Rose haben und wie der weise Züchter sagte, die Samen halten nicht ewig. So beschloss er auf dem Rückweg, die Sache möglichst wissenschaftlich anzugehen um nur keinen Fehler zu machen. <br />
<br />
Wieder daheim angekommen, begann er, die Samen zu klassifizieren, zu analysieren und zu bewerten, doch welches Kriterium er auch gerade wählte, er konnte sich nicht entscheiden, welcher der Samen denn nun der richtige ist. Immer wieder begann er von neuem sich Herangehensweisen zu überlegen und zwischendurch machte er sogar Genanalysen, die ihn jedoch auch nicht einer Entscheidung näher brachten. Völlig unbemerkt von ihm, verstrich die Zeit und er kam dem Ziel nicht näher. Eines Tages beschloss er, nochmal den weisen Rosenzüchter aufzusuchen und um Rat zu fragen.&#160; Schließlich hatte dieser ja die Aufgabe gelöst. <br />
<br />
<img width="175" height="116" align="left" src="http://files.id.co.at/200004470-51bb352b50/fotolia_44614klein.jpg" alt="" />Bei ihm angekommen erläuterte er sein Anliegen. Der Rosenzüchter nahm ihn an der Hand und sagte: „Kommt mit, ich zeig dir meine schönste Rose“ Die beiden verschwanden in den Rosengarten und in der Mitte angekommen standen sie vor einem kleinen Topf, mit einer Rose darin. Der Mann fragte ungeduldig den Rosenzüchter: „Wo ist denn nun die schönste Rose“ „Du stehst vor ihr“ antwortete der Rosenzüchter: „und ich sagte, es ist MEINE schönste Rose“ „Ich kann darin nicht viel schönes entdecken“ erwiderte der Mann verärgert: „mir scheint, du hast mich belogen mit den Samen“ „Nun mir scheint, du hast noch nicht ganz verstanden“, sagte darauf der Rosenzüchter, „wenn du wüsstest, was mich alles mit dieser Rose verbindet, dann kannst du auch verstehen, warum sie für mich und nur für mich die schönste Rose der Welt ist“ <br />
<br />
Nach einer kurzen, stillen Pause dämmerte dem Mann, was damit wohl gemeint war und in einem beruhigtem Ton fragte er: „Und wie hast du aus den 1000 Samen genau den richtigen gewählt“ „Ich kann dir nicht sagen, ob es DER beste Samen war. Ich nahm kurzentschlossen einen, bei dem ich ein gutes Gefühl hatte und wagte damit den Start. Ich beschloss, mit diesem Samen das Beste zu versuchen und verzichtete auf die verbliebenen 999. Mit jedem Tag, an dem sich der Samen entwickelte und zur Rose heranwuchs, wuchs in mir auch die Gewissheit, das richtige getan zu haben. Ich erkannte, dass in jedem Samen alles Potential vorhanden ist, um zu meiner schönsten Rose zu werden. Solange man den gepflanzten Samen seinen innersten und wichtigsten Werten entsprechend behandelt, wird man in der entstehenden Rose diese spezielle Schönheit wiederfinden. Wie wichtig ist es dann noch, ob die Rose exakt deinen ursprünglichen Vorstellungen entspricht? Vielleicht ist es für dich jetzt kein großes Geheimnis mehr, wenn ich dir verrate, dass du viele Chancen hast, die du ergreifen kannst. Wie viel Wert du der Bewertung beimisst, kannst nur du selbst bestimmen. Es liegt an dir, ob du die Samen Samen bleiben lässt oder ob du einen Samen pflanzt und hegst und so deine schönste Rose Realität werden lässt. <br />
<br />
DU entscheidest, in diesem Moment.</p><br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
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      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Be Thankful - Sei dankbar]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/be-thankful-sei-dankbar/</link>
         <description><![CDATA[&#160;&#160;&#160; Sei dankbar - Be Thankful

Sei dankbar dafür, dass du noch nicht alles hast, was du dir wünschst. 
Wenn du es hättest worauf würdest du dich freuen? 
Sei dankbar wenn du etwas noch nicht weißt, 
Es bietet dir die Chance zu lernen. 
Sei dankbar für schwierige Zeiten. 
Während dieser Zeiten wächst du. 
Sei dankbar für deine Einschränkungen.
Sie geben dir die Gelegenheit dich zu verbessern.
Sei dankbar für jede neue Herausforderung, 
denn sie wird deine Stärke und deinen...<br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
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         <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 23:38:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/be-thankful-sei-dankbar/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<h3>&#160;&#160;&#160; Sei dankbar - Be Thankful</h3>
<h3><a target="_blank" href="http://www.thankyoo.com"><img width="105" height="105" align="left" alt="THANKYOO Core Humans spreading Core Feelings" src="http://files.id.co.at/200000028-c9de4cad8e/THANKYOO%20Logo%20gelb%20neu%20deutsch%20ohne%20spruch.png" /></a></h3>
<p>Sei dankbar dafür, dass du noch nicht alles hast, was du dir wünschst. <br />
Wenn du es hättest worauf würdest du dich freuen? <br />
Sei dankbar wenn du etwas noch nicht weißt, <br />
Es bietet dir die Chance zu lernen. <br />
Sei dankbar für schwierige Zeiten. <br />
Während dieser Zeiten wächst du. <br />
Sei dankbar für deine Einschränkungen.<br />
Sie geben dir die Gelegenheit dich zu verbessern.<br />
Sei dankbar für jede neue Herausforderung, <br />
denn sie wird deine Stärke und deinen Charakter formen. <br />
Sei dankbar für deine Fehler.<br />
Sie ermöglichen dir wichtige Erkenntnisse.<br />
Sei dankbar wenn du müde und ausgelaugt bist.<br />
Das bedeutet, dass du einen Unterschied gemacht hast. <br />
Es ist einfach für die schönen Dinge dankbar zu sein<span lang="de" id="result_box"><span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps"><br />
Ein Leben</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">voller</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">Erfüllung</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">kommt</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">zu</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">denen, die</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">auch</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">dankbar für</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">die</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">Rückschläge</span><span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken"> sind.&#160; </span></span><span lang="de" id="result_box"><br />
<span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">Dankbarkeit</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">kann</span> Negatives in Positives verwandeln<span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken">.</span><br />
<span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">Finden</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">einen Weg</span><span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken"> für deine Probleme dankbar zu sein</span> <span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken" class="hps">und sie können dein Segen werden. </span></span></p>
<p><span lang="de" id="result_box">Autor unbekannt <br />
</span></p>
<h3>Be Thankful</h3>
<p>&#160;</p>
<h3><a target="_blank" href="http://www.thankyoo.com"><img width="96" height="96" align="left" alt="THANKYOO Core Humans spreading Core Feelings" src="http://files.id.co.at/200000028-c9de4cad8e/THANKYOO%20Logo%20gelb%20neu%20deutsch%20ohne%20spruch.png" /></a></h3>
<p>Be thankful that you don’t already have everything you desire,<br />
&#160;&#160;&#160; If you did, what would there be to look forward to?<br />
Be thankful when you don’t know something<br />
&#160;&#160;&#160; For it gives you the opportunity to learn.<br />
Be thankful for the difficult times.<br />
&#160;&#160;&#160; During those times you grow.<br />
Be thankful for your limitations<br />
&#160;&#160;&#160; Because they give you opportunities for improvement.<br />
Be thankful for each new challenge<br />
&#160;&#160;&#160; Because it will build your strength and character.<br />
Be thankful for your mistakes<br />
&#160;&#160;&#160; They will teach you valuable lessons.<br />
Be thankful when you’re tired and weary<br />
&#160;&#160;&#160; Because it means you’ve made a difference.<br />
It is easy to be thankful for the good things.<br />
&#160;&#160;&#160; A life of rich fulfillment comes to those who are<br />
&#160;&#160;&#160; also thankful for the setbacks.<br />
<br />
&#160;&#160;&#160; GRATITUDE can turn a negative into a positive.<br />
&#160;&#160;&#160; Find a way to be thankful for your troubles<br />
&#160;&#160;&#160; and they can become your blessings.<br />
<br />
&#160;&#160;&#160; Author Unknown</p>
<p>&#160;</p><br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
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      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Heinz Erhard - Warum ich dichter wurde. Ein WordARTist der Sonderklasse :) ]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/heinz-erhard-warum-ich-dichter-wurde/</link>
         <description><![CDATA[
Heinz Erhard war Meister darin Doppeldeutigkeiten (Ambiguitäten) als Quelle für Perspektivenwechsel (Reframings) der speziellen Art zu nutzen. Viel Freude damit.
Wieso ich Dichter wurde
Als  ich das Gaslicht der Welt erblickte, war ich noch verhältnismäßig jung.  Meine Eltern waren zwei Stück, und mein Vater war sehr reich: 
Er hatte zwei Villen, einen guten und einen bösen. Und eines Tages - es  war sehr kalt, und ich fror vor mich hin, denn nicht nur meine Mutter, sondern auch der Ofen war...<br />
id' institute consulting gmbh 4 NLP 2 Cmore<br /><br />
Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></description>
         <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:15:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/heinz-erhard-warum-ich-dichter-wurde/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<div id="content_mitsubnav">
<h1 title="Der Dichter Heinz Erhardt" class="abstand30_10">Heinz Erhard war Meister darin Doppeldeutigkeiten (Ambiguitäten) als Quelle für Perspektivenwechsel (Reframings) der speziellen Art zu nutzen. Viel Freude damit.</h1>
<h1 title="Der Dichter Heinz Erhardt" class="abstand30_10">Wieso ich Dichter wurde</h1>
<p class="abstand_gedicht"><img align="left" class="bildundtext" title="Heinz Erhardt in Denkerpose" alt="Heinz Erhardt in Denkerpose" src="http://www.heinz-erhardt.de/images/dichter.png" />Als  ich das Gaslicht der Welt erblickte, war ich noch verhältnismäßig jung.  Meine Eltern waren zwei Stück, und mein Vater war sehr reich: <br />
Er hatte zwei Villen, einen guten und einen bösen. Und eines Tages - es  war sehr kalt, und ich fror vor mich hin, denn nicht nur meine Mutter, sondern auch der Ofen war ausgegangen - teilte sich plötzlich die Wand,  und eine wunderschöne Fee erschien! Sie hatte ein faltenreiches Gewand und ein ebensolches Gesicht. Sie schritt auf meine Lagerstatt zu  und sprach also:"Na, mein Junge, was willst Du denn einmal werden?"<br />
Ich antwortete - im Hinblick auf meine ziemlich feuchten Windeln:"Ach,  gute Tante, vor allem möchte ich gerne ’dichter’ werden!" Das hat die  Fee mißverstanden...</p>
</div><br />
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Yvonne van Dyck<br /><br />
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      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Ein Hund namens Zuversicht - A dog named Faith]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/ein-hund-namens-zuversicht-a-dog-named-faith/</link>
         <description><![CDATA[This dog was born on Christmas Eve in the year 2002. He was born without front legs.&#160; He of course could not walk when he was born. Even his mother did not want him. 
His first owner also did not think that he could survive and he was thinking of 'putting him to sleep'.&#160; 
But then, his present owner, Jude Stringfellow, met him and wanted to take care of him.&#160; 
She became determined to teach and train this little dog to walk by himself.&#160; 
She named him 'Faith'.&#160;...<br />
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Yvonne van Dyck<br /><br />
http://www.id.co.at]]></description>
         <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:29:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/ein-hund-namens-zuversicht-a-dog-named-faith/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p><span color:="" serif="" roman="" new="" times="" style="font-size: 13.5pt;"><img width="250" height="352" align="left" alt="" src="http://files.id.co.at/200005285-41f7d42f1c/Folie1.JPG" /></span>This dog was born on Christmas Eve in the year 2002. He was born without front legs.&#160; He of course could not walk when he was born. Even his mother did not want him. <br />
His first owner also did not think that he could survive and he was thinking of 'putting him to sleep'.&#160; <br />
But then, his present owner, Jude Stringfellow, met him and wanted to take care of him.&#160; <br />
She became determined to teach and train this little dog to walk by himself.&#160; <br />
She named him 'Faith'.&#160; <br />
<br />
In&#160; the beginning, she put Faith on a surfboard to let him feel the movement. <br />
Later she used peanut&#160; butter on a spoon as a lure and reward for him for standing up and jumping around. <br />
Even the other dog at home encouraged him to walk. <br />
Amazingly, only after 6 months, like a miracle,&#160; Faith learned to balance on his hind legs and to jump to move forward.&#160; <br />
After further training in the snow, he could now walk like a human being.<br />
Faith loves to walk around now. <br />
No matter where he goes, he attracts people to him.&#160; <br />
He is fast becoming famous on the international scene and has appeared on various newspapers and TV shows.</p>
<p><img width="157" height="209" align="left" alt="" src="http://files.id.co.at/200005287-a860ea95ab/Folie3.JPG" />There is now a book entitled 'With a Little Faith' being published about&#160; him. <br />
He was even considered to appear in one of Harry Potter movies.&#160; <br />
His present owner Jude Stringfellow has&#160; given up her teaching post and plans to take him around the world <br />
to preach that even without a perfect body, one can have a perfect soul'.&#160; <br />
In life there are always undesirable things, so in order to feel better you just need to look at life from another direction. <br />
I hope this message will bring fresh new ways of thinking to everyone and&#160; that everyone will appreciate and be thankful for each beautiful day. <br />
Faith is the continual demonstration of the strength and wonder of life.<br />
<br />
A small request: All you are asked to do is keep this story circulating. Share it on Facebook, Twitter ... Email it to spread FAITH!</p>
<p><span lang="de" id="result_box" class="long_text"><span title="Zur Anzeige alternativer Übersetzungen klicken"><br />
</span></span></p>
<p><img width="183" height="211" alt="" src="http://files.id.co.at/200005286-185001949d/Folie2.JPG" /><img width="496" height="331" alt="" src="http://files.id.co.at/200005288-d1491d2429/Folie4.JPG" /><img width="496" height="335" alt="" src="http://files.id.co.at/200005289-2c8e52d881/Folie5.JPG" /></p>
<p>&#160;</p>
<p>Heres a Link to the<a href="http://www.faiththedog.info/" target="_blank"> official Homepage of Faith the dog </a></p><br />
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Yvonne van Dyck<br /><br />
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      </item>
      <item>
         <title><![CDATA[Ent-faltungs-hilfe]]></title>
         <link>http://www.id.co.at/news/ent-faltungs-hilfe/</link>
         <description><![CDATA[Ein Wissenschaftler beobachtet einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah,...<br />
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         <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 14:14:00 +0100</pubDate>
         <guid isPermaLink="true">http://www.id.co.at/news/ent-faltungs-hilfe/</guid>
         <category>GeDANKEN</category>
         <content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="left" src="http://files.id.co.at/200000427-87ff888f9d/fotolia_639922.jpg" alt="" />Ein Wissenschaftler beobachtet einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.<br />
<br />
Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.<br />
Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.<br />
Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:<br />
<br />
"Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?"<br />
Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.<br />
Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.<br />
"Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.<br />
<br />
Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht."<br />
Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können - um der oder die zu sein, die wir sein können.<br />
Deshalb ist die Not oft notwendig - die Entwicklungschance die wir nutzen können.</p><br />
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Yvonne van Dyck<br /><br />
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      </item>
   </channel>
</rss>
