18.02.2011 14:14
Ein Wissenschaftler beobachtet einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.
Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.
Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.
Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:
"Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?"
Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.
Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.
"Das...
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12.01.2011 23:08
ich liebe die deutsche Sprache und alle Dialekte und liebe auch fremde Sprachen die vertraut werden ;) ... wie zb Englisch ...
Fritz Hendrichs ist ein lieber Freund von mir und excellenter Managmenttrainer.
"Don´t Engishize Business-German" von DDr Fritz Hendrichs
Aus Sorge über die wachsende Zahl englischer Begriffe im Deutschen haben Spachforscher und Literaturwissenschaftler eine Kampagne zur Verdeutschung von Fremdwörtern angeregt." das meldete die Deutsche Presse Agentur und trifft ganz meine Sorge.
Denn im Wirtschaftsteil der Presse las ich kürzlich, dass eine Kopfjäger-Agentur einen Marktsachenleiter sucht. In diesem Unternehmen, das persönliche Schnellrechenmaschinen vertreibt, gehöre er dann dem mittleren Machertum an und habe sich gleich am Beginn seiner Arbeit mit einem Rückmaschinisierungsprojekt zu beschäftigen.
Als ich einem Freund empfehlen wollte, sich dafür zu bewerben, läutete sein Händchen. Der Kopfjäger hatte offensichtlich auch an ihn...
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20.12.2010 21:55
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.
Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.
Er weiss, dass er nichts weiss,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiss er was die anderen
und er noch lernen müssen.
Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken.
Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf.
Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiss wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.
Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.
Novalis
http://de.wikipedia.org/wiki/Novalis
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19.12.2010 19:53
Liu Xiaobo, Friedensnobelpreisträger 2010.
„Die Meinungsfreiheit zu erdrosseln heißt, die Menschlichkeit zu ersticken. Es ist nichts Kriminelles an dem, was ich getan habe. Aber wenn man mich deswegen anklagt, so erhebe ich keine Klage.“
„...Deine Liebe ist das Sonnenlicht. Meine glücklichste Erfahrung in diesen vergangenen zwanzig Jahren war die selbstlose Liebe, die ich von meiner Frau Liu Xia empfangen habe. Sie kann heute nicht als Beobachter in diesem Gerichtshof anwesend sein, aber ich will Dir dennoch sagen, meine Liebe, dass ich fest daran glaube, dass Deine Liebe zu mir dieselbe bleiben wird, die sie immer war. Ich sitze meine Strafe ab in einem sichtbaren Gefängnis, während Du im unsichtbaren Gefängnis des Herzens wartest. Deine Liebe ist das Sonnenlicht, das hohe Mauern übersteigt und die Gitterstäbe meines Zellenfensters durchdringt, das jeden Zentimeter meiner Haut streichelt, jede Zelle meines Körpers wärmt, das mir erlaubt, zu jeder Zeit Friede, Offenheit und...
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06.12.2010 15:09
(English Version scroll down please) Im Jahre 1897 schrieb die kleine Virginia aus New York, der Tageszeitung "Sun", folgenden Brief:
"Liebe Sun,
Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen: es gibt keinen Weihnachtsmann.
Papa sagt, was in der Sun steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: gibt es einen Weihnachtsmann?
Dem Chefredakteur war die Antwort so wichtig, dass er sie selbst gab.
"Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen, sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie...
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18.11.2010 18:27
Die Seele ins Licht begleiten: - Gabriel Looser
Es geschah einmal, dass in einem Schoss Zwillingsbrüder empfangen wurden. Die Wochen vergingen und die Knaben wuchsen heran. Sie begannen ihre Welt zu entdecken und die Nabelschnur die sie mit der Mutter verband.
Als aber schon Monate vergangen waren, bemerkten sie plötzlich, wie sehr sie sich verändert hatten. „Was soll das heissen?“ fragte der eine. „Das heisst“, sagte der andere, „dass unser Aufenthalt in dieser Welt bald zu Ende geht.“- „Aber ich will gar nicht gehen“, sagte wieder der Erste. „Wir haben keine Wahl“ entgegnete der andere, „aber vielleicht gibt es ja ein Leben nach der Geburt“. - „ Aber wie soll das gehen“, fragte wieder der Zweifelnde, „wenn wir unsere Lebensschnur verlieren? Und ausserdem hat nie jemand diesen Mutterschoss verlassen und ist wieder zurück gekommen, um zu sagen, dass es weiterginge. Nein, die Geburt ist das Ende!“
Und er fiel in einen tiefen Kummer und sagte: „ Wenn die Empfängnis mit der Geburt...
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31.07.2010 10:02
favicon.ico (4,2 kB)Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde,bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine, bzw. ihre Liste.. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?", hörte man flüstern. "Ich wusste gar nicht,dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die...
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17.07.2010 12:01
Das folgende Gedicht hat Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag (am
16. April 1959) geschrieben.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich , das nennt man
“Authentisch-Sein”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß, das nennt man
“Selbstachtung”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Reife”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen ...
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05.07.2010 13:12
Eine weise Frau reiste durch die Berge. Eines Tages fand sie dort in einem Bachlauf einen sehr, sehr wertvollen Stein. Am nächsten Tag traf sie einen anderen Wanderer. Der Mann war hungrig und die weise Frau öffnete ihre Tasche, um mit ihm ihr Brot zu teilen. Der Wanderer sah den wundervollen Stein in der Tasche.
"Gib mir den Stein" sagte er.
Die Frau reichte dem Mann ohne jedes Zögern den Stein. Der machte sich schnell davon, denn ihm war klar, dass der Stein sehr, sehr wertvoll war und dass er nun den Rest seines Lebens sorgenfrei verbringen konnte. Einige Tage später kam der Mann jedoch zurück zu der weisen Frau und gab ihr den Stein wieder.
"Ich habe nachgedacht." sagte er. "Ich weiß, wie wertvoll dieser Stein ist. Aber ich gebe ihn dir zurück. Das tue ich in der Hoffnung, dass du mir etwas viel Wertvolleres dafür schenken kannst. Bitte gib mir etwas davon, was es dir möglich machte,
mir diesen Stein zu schenken."
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04.05.2010 13:00
Herzlichen Dank für das Feedback einer Leserin, die mir mitteilte, dass diese Zeilen irrtümlich immer wieder Nelson Mandela zugeschrieben werden und sie eigentlich von Marianne Williamson. sind.
„Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefgreifendste Angst ist, über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?
Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?
Dich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt.
Es ist nichts Erleuchtetes daran, sich ... klein zu machen.
Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie es die Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz ..., der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.
Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn wir von unserer...
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